Lake Starnberg
Quote from Uwe on 26. January 2026, 14:54Eine Wanderung um den Starnberger See ist weit mehr als nur eine sportliche Herausforderung – es ist eine Reise durch die bayerische Kulturgeschichte, vorbei an prachtvollen Villen und durch unberührte Naturreservate. Mit einer Uferlänge von knapp 49 bis 53 Kilometern (je nach gewählter Wegführung) gehört die Umrundung zu den Klassikern für Langstreckenwanderer im Alpenvorland.
Die Strecke: Einmal rundherum
Wer die gesamte Distanz an einem Tag bewältigen möchte, sollte eine sehr gute Kondition und etwa 10 bis 12 Stunden reine Gehzeit einplanen. Die meisten Wanderer teilen sich die Strecke jedoch in zwei oder drei entspannte Etappen auf.
Der Weg ist weitestgehend flach und führt oft direkt am Wasser entlang, wobei der Ost- und Westteil des Sees unterschiedliche Charaktere aufweisen:
Das Westufer: Hier liegen bekannte Orte wie Starnberg, Tutzing und Feldafing. Die Infrastruktur ist hervorragend, und die S-Bahn-Anbindung ermöglicht es, die Wanderung jederzeit flexibel zu unterbrechen.
Das Ostufer: Es gilt als die „sonnige Seite“ und ist etwas ländlicher und ruhiger geprägt. Hier wandert man durch dichte Wälder und vorbei an kleinen Badebuchten, die besonders im Sommer zur Erfrischung einladen.
Eine Wanderung um den Starnberger See ist weit mehr als nur eine sportliche Herausforderung – es ist eine Reise durch die bayerische Kulturgeschichte, vorbei an prachtvollen Villen und durch unberührte Naturreservate. Mit einer Uferlänge von knapp 49 bis 53 Kilometern (je nach gewählter Wegführung) gehört die Umrundung zu den Klassikern für Langstreckenwanderer im Alpenvorland.
Geschichte und Schicksal: Der See der Könige
Historisch ist der Starnberger See untrennbar mit dem bayerischen Märchenkönig Ludwig II. verbunden. Sein mysteriöser Tod im Jahr 1886 prägt die Identität der Region bis heute. Bei Berg am Ostufer markiert die Votivkapelle und ein im Wasser errichtetes Holzkreuz die Stelle, an der der Monarch leblos aufgefunden wurde.
Früher hieß das Gewässer übrigens „Würmsee“, benannt nach dem Fluss Würm, der als einziger Abfluss des Sees fungiert. Erst im Jahr 1962 wurde der Name offiziell in Starnberger See geändert, da der Ort Starnberg durch den frühen Eisenbahnanschluss im 19. Jahrhundert massiv an Bedeutung gewonnen hatte.
Eine Wanderung um den Starnberger See ist weit mehr als nur eine sportliche Herausforderung – es ist eine Reise durch die bayerische Kulturgeschichte, vorbei an prachtvollen Villen und durch unberührte Naturreservate. Mit einer Uferlänge von knapp 49 bis 53 Kilometern (je nach gewählter Wegführung) gehört die Umrundung zu den Klassikern für Langstreckenwanderer im Alpenvorland.
Die Strecke: Einmal rundherum
Wer die gesamte Distanz an einem Tag bewältigen möchte, sollte eine sehr gute Kondition und etwa 10 bis 12 Stunden reine Gehzeit einplanen. Die meisten Wanderer teilen sich die Strecke jedoch in zwei oder drei entspannte Etappen auf.
Der Weg ist weitestgehend flach und führt oft direkt am Wasser entlang, wobei der Ost- und Westteil des Sees unterschiedliche Charaktere aufweisen:
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Das Westufer: Hier liegen bekannte Orte wie Starnberg, Tutzing und Feldafing. Die Infrastruktur ist hervorragend, und die S-Bahn-Anbindung ermöglicht es, die Wanderung jederzeit flexibel zu unterbrechen.
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Das Ostufer: Es gilt als die „sonnige Seite“ und ist etwas ländlicher und ruhiger geprägt. Hier wandert man durch dichte Wälder und vorbei an kleinen Badebuchten, die besonders im Sommer zur Erfrischung einladen.
Eine Wanderung um den Starnberger See ist weit mehr als nur eine sportliche Herausforderung – es ist eine Reise durch die bayerische Kulturgeschichte, vorbei an prachtvollen Villen und durch unberührte Naturreservate. Mit einer Uferlänge von knapp 49 bis 53 Kilometern (je nach gewählter Wegführung) gehört die Umrundung zu den Klassikern für Langstreckenwanderer im Alpenvorland.
Geschichte und Schicksal: Der See der Könige
Historisch ist der Starnberger See untrennbar mit dem bayerischen Märchenkönig Ludwig II. verbunden. Sein mysteriöser Tod im Jahr 1886 prägt die Identität der Region bis heute. Bei Berg am Ostufer markiert die Votivkapelle und ein im Wasser errichtetes Holzkreuz die Stelle, an der der Monarch leblos aufgefunden wurde.
Früher hieß das Gewässer übrigens „Würmsee“, benannt nach dem Fluss Würm, der als einziger Abfluss des Sees fungiert. Erst im Jahr 1962 wurde der Name offiziell in Starnberger See geändert, da der Ort Starnberg durch den frühen Eisenbahnanschluss im 19. Jahrhundert massiv an Bedeutung gewonnen hatte.
